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    Herzlichen Glückwunsch zum 25-sten 


Pressebericht
Franz-Josef Struller mit dem Ehrenzeichen des bayerischen Ministerpräsidenten ausgezeichnet

(jpb) Den optimalen Rahmen für die Verleihung des "Ehrenzeichen des bayerischen Ministerpräsident" an Franz-Josef Struller hat Landrat Herbert Eckstein gefunden. Bei den Feierlichkeiten zum 25-jährigen Jubiläum der DJK Laibstadt verlieh der Landrat an den langjährigen DJK-Vorsitzenden Franz-Josef Struller diese hohe Auszeichnung. "Eine Laudatio auf die DJK ist eine Laudatio auf Franz-Josef Struller. Stolz kann Laibstadt und die Stadt Heideck auf solch einen Mitbürger sein", so der Landrat. Unverkennbar ist die Geschichte der DJK im ersten Vierteljahrhundert mit dem Namen von Franz-Josef Struller verbunden. Er verkörpert einen Teil der Erfolgsgeschichte der DJK.
Am 15. Juni 1980, damals war er 25 Jahre alt, gründete er mit 43 interessierten Laibstädtern den Fußballverein. Als treibendes Gründungsmitglied wurde er gleich zu ihrem 1. Vorsitzenden gewählt. Kraftvoll und immer voller Begeisterung hat er diesen Posten über 24 Jahre ausgefüllt. Er war und ist Planer, Bauherr und Vorbild für das ehrenamtliche Engagement in der DJK Laibstadt. Alle Jahre brachte er die DJK eine Stück nach vorne. 1981 wurde der Spielbetrieb der Fußballmannschaft im Kreis Neumarkt Süd aufgenommen und ein Jahr später konnte der heutige B-Platz mit Unkleidekabinen eingeweiht werden. Es gründete sich 1982 die Damenmannschaft und die AH-Abteilung. Als Struller sah, dass sich die DJK in die richtige Richtung entwickelte, führte er 1984 erste konkrete Gespräche zum Bau eines neuen Sportplatzes und -heimes. Die ersten Kostenschätzungen lagen bei 300.000 DM und nach zähen Verhandlungen mit den Behörden und verschiedenen Zuschussgebern konnte 1987 mit dem Bau begonnen werden. Der Rohbau und die Ausbauarbeiten des Sportheimes wurden unter Leitung von Franz-Josef Struller überwiegend durch Eigenleistung der Vereinsmitglieder erbracht. 1989 wurde der neue Sportplatz seiner Bestimmung übergeben. Höhepunkt der bisherigen DJK-Karriere dann der Aufstieg in die B-Klasse. Struller organisierte dann das 10-jährige Jubiläum mit Einweihung der neuen Sportanlage. 1996 dann das schwärzeste Jahr des Vereins. Die Euphorie war weg und die 1.- und 2. Mannschaft wurden vom Spielbetrieb abgemeldet. Doch Struller ließ den Fußball nicht sterben sondern durch forcierte Arbeit im Jugendfußballbereich und die Unterstützung des eigenen Nachwuchs schaffte es die DJK, dass im Jahr 2000 der Spielbetrieb wieder aufgenommen wurde. Heute ist der Verein mit 468 Mitgliedern und zahlreichen Abteilungen optimal aufgestellt und die DJK organisiert einen großen Teil des Dorflebens mit vielfältigen Aktionen und Veranstaltungen, die weit über Laibstadt hinaus Zuspruch finden. Struller war auch maßgeblicher Initiator für die Errichtung des Kinderspielplatzes am Sportgelände. Nicht nur seine Aufgabe als Vorsitzender füllte er optimal aus, auch weiter Posten füllte er mit Leben. Spielertrainer, Wirt der Vereinsgaststätte, Bauherr, Planer und Abteilungsleiter kennzeichnen seinen Lebenslauf. Heute zeichnet er immer noch als Hausmeister für das Sportheim verantwortlich und er steht mit seiner umfangreichen und tief greifenden Erfahrung und seinem Wissen der neuen Vorstandschaft mit Rat und Tat zur Seite. Doch dieses außerordentliche Engagement für die DJK hat auch Spuren in der Familie hinterlassen. Die ganze Familie Struller ist eingebunden in den Sportverein und sowohl seine Frau Irmgard als auch seine drei Kinder haben Verantwortung im Verein übernommen. Selbst sein Schwiegersohn ist ein wertvolles und aktives Mitglied in der Vorstandschaft der DJK.
Doch als hätte nicht die DJK sein Leben ausgefüllt, so engagiert sich Struller auch noch bei der Krieger- und Soldatenkameradschaft Laibstadt. Seit 20 Jahren ist er in der Vorstandschaft, sammelt für den Volksbund Deutscher Kriegsgräberfürsorge und ist bei den Vorbereitungen der Jahrhundertfeiern aktiv dabei.
So ist es kein Wunder, dass er bereits im Jahre 2000 das Ludwig-Wolker-Relief, die höchste Auszeichnung der Diözese erhalten hat sowie die Silberne Verdienstmedaille Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge, sowie die Treuenadel in Silber und Gold.
Auch der Bürgermeister schloss sich den Glückwünschen an und würdigte die Verdienste von Struller. "Er hat ein Zeichen für Laibstadt gesetzt und im "Doppelpack" mit seiner Frau ist er aus Laibstadt nicht mehr wegzudenken".
Als ihm Bürgermeister Ottmar Brunner das Ehrenzeichen des Bayerischen Ministerpräsidenten
ans Revers heftete, und Landrat Eckstein im die Urkunde überreichte erhoben sich die Festgäste und applaudierten minutenlang und zollten damit ihrem langjährigen Vorsitzenden den gebührenden Dank.

Bernhard Fenzel geht in seiner Festansprache auf die Geschichte des Vereins ein. Das Festzelt war bis zum letzten Platz voll.
Im Sportheim machen sich die ´Theaterspieler für ihren Auftritt zurecht. Hübsch sind sie geworden!
Der Einakter heißt:
"Die Theaterprobe"
Gespielt wurde eine Probe der Theatergruppe wie sie normalerweise immer bei der Theatergruppe abläuft.
Gerhard ruft zur Disziplin auf, die Damen ratschen dauernd, Robert muss sein Seidla noch austrinken und am Text muss ständig noch gefeilt werden
Wortverdreher gibt es wie zum Beispiel "Mit diesem Rettich erdolch ich dich" statt "Mit diesem Dolch errett ich dich" Letztendlich ein gut gelungenes Stück bei dem wir alle herzlich  gelacht haben.
Nächster Programmpunkt ist die Laudatio des Schirmherrn des Jubiläums Landrat Herbert Eckstein. Als Überraschung hat er eine Urkunde und Anstecknadel für Franz Josef mit dabei.
Für besondere Verdienste im Ehrenamt - oder so ähnlich - ausgestellt von Ministerpräsident Edmund Stoiber.
Überreicht von Bürgermeister Ottmar Brunner.
Aufstellung zum Gruppenbild:
v.l.:
Der stellvertretende Diözesanvorsitzende Rainer Eichinger, Vereinsvorstand Bernhard Fenzel, Franz-Josef Struller, zweiter Vorstand Michael Forster, Bürgermeister Ottmar Brunner und der Landrat Herbert Eckstein.
Der stellvertretende Diözesanvorsitzende Rainer Eichinger geht in seiner Rede auf die Bedeutung des Sports in der Gesellschaft ein. Ende des offiziellen Teils, es darf getanzt werden.
Es spielt das Trio Sound-Mix Nette Mädchen
Und hier wird an der Bar das ein oder andere Getränk probiert.

STS

Schank-Theke Schrödel

Jana wird Müde

Ein hübsches Paar,
Jürgen und Marion

Die Stimmung steigt.. ..die Leute stehen schon auf den Tischen.
Diplom, für den besten Barkeeper der Welt
Klaus Harrer aus Kippenwang

P.S.: Das nächste mal aber auch Ramazzoti mit Eis und Zitrone

Neckische Spielchen
Michael hat hat eine bewundernswerte Freundin ;-) Die Mädchen stecken die Köpfe zusammen.
Was tun sie wohl?

©1998 by Werner Fürsich