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Adventliche Stunde

Es ist genau so wie wir es uns im Idealfall vorstellen. Es ist finster,  die Temperatur ist etwas unter null Grad, es schneit und der Schnee knirscht unter den Füßen wenn wir zum Treffpunkt der Adventlichen Stunde gehen.
Einmal in der Vorweihnachtszeit wird sich unabhängig von Vereinen oder Kommerz  getroffen. Keine überheizte Wirtschaft, kein voller Weihnachtmarkt, der Heimatverein geht bewusst einen anderen Weg.

An der Kirchenmauer leuchtet  ein Christbaum.

Heuer sind wir wegen der Baustelle im Pfarrhof in Mathes' Garage eingezogen

  

Die Musiker haben sich auch heuer wieder eingefunden um uns aus ihrem reichhaltigen Weihnachtsprogramm etwas vorzuspielen. Ein kleiner Schneehaufen genügt in der Fantasie der Kinder um plötzlich über die größten Berge der Alpen zu wandern.
Die Kirche wird angestrahlt, so dass sie weithin leuchtet.
 
Gekommen sind Alt und Jung.
Es friert kaum jemanden, denn bei einer solchen Veranstaltung werden die lange Unterhose und die Winterstiefel angezogen.
Und wer sich innerlich erwärmen will, der holt sich einen Glühwein oder ... ...hört sich die Geschichte vom Herrn Pfarrer an.
Und wer sie letztes Jahr noch nicht kapiert hat, der hatte heuer die Gelegenheit sie nochmals zu hören ;-)
Heiteres zwangloses Geplaudere prägen diese knappen zwei Stunden an einem Winterabend im Freien. Die Scholagruppe trägt Ihre Lieder vor, unterstützt von Gitarren, Querflöte und Cello.

Eine lustige Weihnachtsgeschichte von Angelika darf natürlich auch nicht fehlen.

               

"Oh du fröhliche, oh du selige,...."

zum Schluss darf wieder mitgesungen werden.

 

Ein Lächeln zu Weihnachten

 


©1998 by Werner Fürsich