Maibaumaufstellen 2005
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Hier muss er rein, der Baum 2005 Das ist das untere Ende... ...und das ist das obere Ende, und dazwischen liegen heuer 29 m. Wie alle Jahre, musste auch dieses Mal die Spitze geschient werden.
Warten auf die Seilwinde Der DJK-Stammtisch hat heute den Stammtisch zum Rathaus verlegt. Aufräumarbeiten... Franz ist da, nun kann das Aufstellen bald beginnen
Die Mädels am Grill... ...was nehme ich bloß?...  Michael kann die Steaksemmel sehr empfehlen. ...Aufräumarbeiten...
So jetzt noch etwas zurück... ..und langsam geht der Baum in seine Position. Saudreckig sind die Schlepperreifen Die Jungen machen das schon richtig, daran zweifelt Michl nicht.
Interessante Vorstellung die den Kindern geboten wird Das ist die nächste Maibaumgeneration Voller Einsatz. An den Schwalben sind nur echte Männer. Halten die sich hier am Seil fest?
Immer höher geht der Baum hoch Mathes macht Bilder So, jetzt steht er im Loch Mädels beim Zuschauen
Links steht der Bayerfanclub und zieht... ...in der Mitte gibt Josef das Kommando... ...und rechts ziehen die Kinder Geschafft! Der Stamm wird im Betonloch verkeilt.
Jetzt wissen wir woher die Kerle  ihre Kraft nehmen... ...sie haben ihren Zaubertrank... ...in ihren Taschen verstaut.... ...praktisch.
Gut schaut der Maibaum aus. Markus holt die Seile ein. Noch ein Gruß aus luftiger Höhe. Der Maibaum steht.
Wie jedes Jahr nahm man sich vor, einen nicht ganz so großen Baum zu stellen.
Doch wie jedes Jahr ist er wieder schöner,  höher und länger.
Die haben sich ein stilles Plätzchen gesucht während andere... ...aufräumen. Schwedenfeuer.... ... die "De-Lüx" Variante brennt nicht so richtig.

Und wann dürfen wir die Kränze binden?

 


Das Entführen von Maibäumen hat in Bayern Tradition: Bevor die in Bayern weiß-blauen Bäume am 1. Mai vielerorts aufgestellt werden, lagern sie an einem versteckten Ort und werden dort, oft von der Dorfjugend, bewacht. Wird dennoch ein Baum entführt, muss das Teil mit reichlich Bier und Brotzeit wieder ausgelöst werden.

Nach Angaben des Hauptverbands der deutschen Holz und Kunststoffe verarbeitenden Industrie gibt es in Deutschland rund 11 000 Maibäume, allerdings mehr im Süden und Norden als im Osten oder der Mitte des Landes. Der Maibaum hat eine lange Tradition: Ursprünglich galt er als Bote des Frühlings und der Fruchtbarkeit, später wurde er zum Zeichen von Unabhängigkeit und Freiheit. Dem Verband zufolge gewann die Tradition, dass vor allem junge Männer ihrer Angebeteten mit dem Aufstellen eines Maibaums vor ihrem Haus ihre Liebe bezeugen, in den letzten Jahren wieder an Bedeutung. Demnach werden zum 1. Mai 2004 rund 35 000 Birken zu weiß-blau gestreiften Liebesbeweisen geadelt.


©1998 by Werner Fürsich