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St. Martin

Einzug der Kindergartenkinder mit Laternen zum Gottesdienst, Zahlreich sind die Kinder  zum Gottesdienst gekommen, der vom Kindergarten-Team vorbereitet wurde.
Das Martinsspiel wurde wie immer von den "Drittklässlern " gespielt. Nun kam der große Auftritt der Vorschulkinder...
...die Lampen in der Kirche wurden ausgemacht und die Kinder führten einen wunderschönen Laternentanz auf. Mit den selbst gebastelten Laternen ging es nun endlich durch das Dorf.
Dank an die Musiker die trotz den eisigen Temperaturen spielten. Mehrmals wurde angehalten, damit man gemeinsam singen konnte.
Im Kindergartenn erwartete alle schon das KiGa-Team und schenkte zum Aufwärmen Kinderpunsch und Glühwein aus. Pferd  

Die Legende vom heiligen St. Martin


 
Am 11. November ist der Namenstag des Heiligen Martin. Verehrt wird der heilige Martin von Tours vor allem wegen einer guten Tat: Er soll, so sagt die Legende, einem frierenden Bettler die Hälfte seines Mantels gegeben haben. Wann genau der Heilige geboren wurde, weiß man nicht.Quellen sprechen mal vom Jahr 315, dann wieder vom Jahr 336. Sicher ist aber, dass er im heute ungarischen Szombathely - damals Sabaraia - als Sohn eines höheren römischen Offiziers geboren wurde.
Vor allem ist da die Legende: Der Soldat Martin von Tours reitet hoch zu Ross durch Schnee und Wind zu seinem Quartier . Die Kälte spürt er nicht, da sein roter, warmer Umhang ihn gut bedeckt. Plötzlich sieht er im Schnee einen nur mit Lumpen bekleideten Bettler sitzen, der entsetzlich friert. In seiner Not bittet der arme Mann Martin darum, ihn vor dem Erfrieren zu retten. Daraufhin lässt Martin sein Pferd  anhalten, teilt ohne zu zögern mit dem Schwert seinen Mantel und überreicht dem Bettler die Hälfte. Der arme Mann ist überglücklich und möchte dem guten Soldaten danken. Doch Martin erwartet keinen Dank und reitet still mit seinem Mantelteil davon.

©1998 by Werner Fürsich