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CSU / BBV Ausflug in die Weingegend am Main

Los ging es am Samstagmorgen, erstes Ziel war die Benediktinerabtei Münsterschwarzach die nach ca. zwei Stunden fahrt mit dem Bus in sicht kam. Im Jahre 2008 hatte das Kloster den CO2-Ausstoß auf "unter Null" reduziert. Durch konsequenten Ausbau und Einsatz von regenerativen Energien wurde eine ausgeglichene Kohlendioxid-Bilanz erreicht.
Mathes erklimmt den Hackschnitzelberg Schematische Darstellung der Heizanlage
Blick in das Feuer im Ofen Das Kloster hat eine beheizte Fläche von ca. 50.000 m² und täglich 1300 Menschen auf dem Gelände verursachten jährlich einen Heizbedarf von ca. 650.000 Liter Öl und Stromverbrauch von ca. 1.000.000 kWh.
Durch das Energieprojekt wurde der Ölbedarf um ca. 600.000 Liter reduziert, über den eigenen Stromverbrauch hinaus wird ein Überschuss von über 500.000 kWh an Ökostrom erzeugt.
Das Kloster bewirtschaftet eine Fläche von 118 ha. Der Anbau erstreckt sich über Getreide, Mais, Kartoffeln, Zuckerrüben etc. Dabei werden hochwertige Lebensmittel für die Klosterküche und den Agrarmarkt produziert. Ein Teil der Pflanzenproduktion wird für die Versorgung der Biogasanlage verwendet. Im Turm mit Spitzdach wohnen all die Bakterien, die mit der Biomasse gefüttert werden und dadurch Methangas erzeugen.
Das Herzstück der Biogasanlage ist der 220KW Gasmotor von MAN

• Die Wasserkraft deckt ca. 5 % des Strombedarfes
• Aus der Photovoltaik-Anlage kommen weitere 2,5% hinzu
• Der Windpark in Damme stehen für 30 % des Stromes
• Die Biogasanlage erzeugt mehr als 100% des Strombedarfes der Abtei Münsterschwarzach

Seit 1995 besteht die FAIR-Handel GmbH in der heutigen Form als Groß- und Einzelhandelsgeschäft für fair gehandelte Waren aus weit mehr als 20 Ländern des Südens.

Das Sortiment umfasst ca. 3500 verschiedene Artikel der Gruppen Kunst- und Kunsthandwerk, Textilien, Musikinstrumente, Spielzeug, Nahrungs- und Genussmittel (v. a. Kaffee, Tee, Nüsse), Schmuck, Geschenkartikel für jede Gelegenheit, Korbwaren, Keramik und vieles mehr.

 
Skurrile Figuren aus Ebenholz Helga bei der Shoppingtour im Klosterladen
Von 1935 bis 1938 wurde die vierte Abteikirche unter Abt Burkard II. Utz durch Albert Boßlet gebaut. Der Innenraum zeichnet sich aus durch Einfachheit und Klarheit der Formen. Während der Mönchschor dunkel gehalten ist, wird der Altarraum, der der Entfaltung benediktinischer Liturgie reichen Platz bietet, von hellem Licht erfüllt. Über dem Altar thront am Kreuz Christus Salvator mit der Königskrone, der „Heiland der Welt“, dem die Kirche wie auch das ganze Leben der Mönche geweiht ist.
Bruder Odo aus Kippenwang erzählte den Laibstädtern einen kurzen Abriss über die Entstehung und auch das Leben hier im Kloster. Nach vielen Jahren in der Mission in Afrika bringt er sich heute in der Benediktinerabtei ein
Nächste Station, die Mainschleife bei Volkach In der herrlichen Spätherbstlandschaft konnten wir von der Vogelsburg durch die Weingärten in das Tal herunter wandern.
Der Main Der Tag hat hungrig gemacht
Tolles Büfett zu fairem Preis erwartete die Laibstädter

Der Winzer Wolf hat vor Kurzem seine Scheune umgebaut. Mit fachkundigen Tipps konnte er auch uns Weinlaien gut beraten.

Die Laune steigt, Martin singt ein Lied... ... bald darauf erklimmt er die Bühne und schnappt sich die Gitarre. Das "Loischdetter Lied" wir angestimmt
Paparazzi Nur für uns war der Saal reserviert
Es wird getanzt  Ein schöner Tag geht langsam zu Ende.
       

 

©1998 by Werner Fürsich