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Christine und Bernhard - Just Married

Hochzeit von Bernhard und Christine

20 Juni - Der Wetterbericht hat die ganze Woche für das Wochenende schlechteres Wetter gemeldet- doch heute irrte er sich - die Sonne kommt endlich wieder hervor - im Ort hört man Blasmusik ...

 

...zahlreiche Gäste in ihrem "besten Zwirn" finden sich bei Fenzel ein Ein "Blütenherz" im Garten. Es ist wohl vom "Fotoshooting" am Morgen übrig geblieben.
Die legendäre Laibstädter Blaskappelle hat sich mal wieder eingefunden. Benni, Josef, Heinz, Sam, Ambi, Andrea und Peter Sie haben's immer noch drauf und spielen ihrem ehemaligen Kapellenmitglied zur Hochzeit auf (Bernhard spielte mal Posaune).
Eine lockere Stimmung bei Weißwurst, Breze und Bier. Sein Auto hat Bernhard auf Hochglanz poliert
Die Mädels haben sich aufgestylt für eines der Topereignisse des Jahres im Dorf Kurz vor 13:00 Uhr: Der Hochzeitszug setzt sich in Bewegung
Christine bekommt wohl noch letzte Tipps von ihrem Vater Verwandtschaften...
...Bekanntschaften... ... Arbeitskollegen...
...Freunde... ...das Paar hat jede Menge Leute eingeladen...
...von ca. 200 Personen ist die Rede. "The Way of no return".
Die Brautleute begeben sich zur Kirche "Mariä Himmelfahrt" in Laibstadt. Hier wird der Bund fürs Leben von den beiden sich liebenden für immer geschlossen.
Zitat der Nachbarin: "Das ich des nu erleben darf, hätt ich nemmer denkt".
Christine und Bernhard haben sich gesucht und gefunden - es hat halt ein wenig länger gedauert.
Der Gottesdienst wurde von Pfarrer Meyer zelebriert, ein langjähriger Freund der Familie der Braut, der Christine auch schon als Kaplan in Allersberg getauft hatte.
Die Schola "Die Laibstädter" sorgte für die musikalische Begleitung.
Kleines Missgeschick - der Brautstrauß wurde am Altar vergessen, doch der Meßner ist schon unterwegs. Als Vorstand der DJK-Laibstadt durfte das frisch vermählte Paar durch ein Spalier aller Abteilungen gehen, Der zweite Vorstand überbrachte die Glückwünsche und ein Präsent.
Endlich unter der Haube. Christine und Bernhard wurden unter eine XXL-Haube gesteckt. Freunde hatten dem Harley-Fan einen Parcours abgesteckt auf dem der Bräutigam seine Braut abholen sollte. Problem dabei - das Motorrad wurde zu heiß gewaschen und der Bräutigam war blind vor Liebe.
In Allersberg angekommen gab es Zärtlichkeiten... ...und eine Stärkung bevor es zusammen nach Laibstadt weiterging
Ziel erreicht. Die Blaskappelle voran, ging es wieder zurück.
Geld auswerfen für die am Wegrand stehenden Kinder. Auch das Aufhalten der Hochzeitsgesellschaft ist Tradition. Nur gegen einen Obolus kommt man weiter.
Kurze Ansprache in Heideck in der Stadthalle. Teamwork - Die Hochzeitstorte (von Schwester Helene gemacht) wird angeschnitten.

ohne Bilder

(wäre ich aufgestanden um die Kamera zu holen wäre der Platz futsch gewesen ;-) )

Brautausführung in Heideck

ohne Bilder
 

Super Stimmung, ausgelassene und lustige Hochzeitsgesellschaft
 

Eröffnung des Tanzes

Eine besondere Torte aus Asphalt überreichten die ehemaligen Arbeitskollegen. Saumäßig schwer
Für Kurzweil sorgten die immer wieder aufgeführten Spiele und Einlagen... ... auch Bettina und Anna haben sich etwas einfallen lassen
Spät Abends noch kaltes Büfett... Sam verdreht die Augen im Anblick der vielen Schmankerln.
2:00 Uhr ... die Kinder werden müde. Überhaupt, die Band spielte super - es waren Arbeitskollegen von Berndi.
Tanze mit mir in den Himmel hinein.... in den siebenten Himmel der Liebe....

 

        

Und dann noch ein schlauer Spruch zum Schluss:

Zusammen durch die Welt zu gehen ist schöner, als allein zu stehen.
Und sich darauf das Wort zu geben ist wohl das Schönste im Leben.

Nachtrag:

Alter Brauch ist es an einer Hochzeit zu streuen. Früher eine ernst gemeinte Angelegenheit, ist es heutzutage eine Art der Wertschätzung und fast ein Affront wenn nicht gestreut wird. Die Themen sind auch nicht allzu ernst gemeint.

Im Hof: Herzchen mit Christine Solche Spuren findet man überall
Richtung Aberzhausen: "Agnes fand er auch ganz gut" "50 Ltr Bier + 1 Sau Der Letzte vom Trupp"

Eine Uralte Wette die es nun einzulösen gilt

Sportheim: "Präsident auf Lebenszeit" Vorm Wirt: "Mein schönster WC Schlaf" (Insiderwissen)
Richtung Rudletzholz: "Mannheim, Kurschatten Lauf: Ute hatte zuviel PS" "Bei Michaela flog die Zange tief, der Finni immer schneller lief"
Richtung Ellingen: "Moni sprach zu ihm allein, mach mich NAAASSS in Stopfenheim"  

©1998 by Werner Fürsich