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Fest der Begegnung in Laibstadt


Anstehen zum Essen

Die Frauen bringen selbst gemachte Kuchen und Torten

 

Es gibt Hähnchen und Rollbraten

Für die Getränkeausgabe ist der HV verantwortlich

Zwei große Maschinenhallen sind in Laibstadt hergerichtet worden

Familie Gegg schmeckt es

Die Freunde von Michael aus Neuendettelau sind gleich mit Wohnwagen angereist um hier die Festtage zu verbringen

Lecker!! Es gibt Eis vom Bauernhof Werzinger

 

Der Nachschub rollt

Das Kuchenbüffet wird aufgebaut

Eine Torte mit Motiv zum Psalm " Mit meinem Gott überspringe ich Mauern"

Brigitte schenkt Kaffe aus:
"Was darfs sei? Mit oder ohne"

Die Jungen haben sich in die Sonne gesetzt

Hübsche junge Mädchen im Dirndl

Die Stadtkapelle Heideck spielt auf

Franz bläst die Backen auf

Eintrag ins Gästebuch

Rechts Lehrer Beck

Solveig und Konrad

Die "Schrammers"

120 Eier, 60 Stunden wurden für die Primitztorte benötigt um sie in Plankstetten zu backen

Kleines Klassentreffen:
Peter Mondl, d' Fenzl Helene und d' Schuster Anni

Die Ehrengäste treffen aus Allfershausen ein wo sie zu Mittag gegessen haben

Da hat jemand schon eine Vorfreude auf die Primiztorte
   

Kerstin und Sabine

Harrer und Harrer
Gertraud und Bruder Odo

Die Torte wird von Michael angeschnitten

Zwei alte Freunde treffen sich

Rita und Michael

Nahezu sommerliche Temperaturen

Roland kauft Getränke

Multitasking: Albert unterhält sich und hat trotzdem seine Augen überall, damit das Fest auch reibungslos abläuft

Wieso sehen sich diese drei wohl so ähnlich?

Dekan Gerner

In der Mitte, Pater Georg

Geschenke werden überreicht

Die Jugend mit Plakat

Schwere theologische Bücher von Professor Dr. Wohlmuth

Eine Stola von Pater Josef Schmidpeter
 

Zuwendungen von Stadt und Familie Brunner
   

Sein weiterer Einsatzort ist die alte Wirkungsstätte.
Michael wir bis zum Sommer in der Pfarrei in Neuendettelsau bleiben

Gruppenbild der anwesenden Geistlichen

Und nun die Laibstädter

Späßler gmacht

Da die Schirme nicht gebraucht wurden, werden sie nun von Michael signiert und verkauft

Geschwister Irmgard und Josefa: "Stimmt des, d' Leut sogn, mir sehn uns ähnlich?"

Welche Frage!


Der Blumenteppich wurde von Lidwina, Brigitte und Sophie gestaltet und gepflanzt

Postkartenmotiv

Fest der Begegnung

Laibstadt (nh/nhe) - Primiziant Michael Alberter hatte sich im Anschluss an die Primiz in Aberzhausen ein Fest der Begegnung in Laibstadt gewünscht. Während die 300 Ehrengäste in Alfershausen ihr Festmahl zu sich nahmen, konnten Einheimische und Gäste in den Maschinenhallen bereits zu Mittag essen. Zum Kaffeetrinken kamen dann auch die Ehrengäste mit dem Primizianten, der mit viel Beifall begrüßt wurde. Er durfte als Höhepunkt des Nachmittags die Primiztorte anschneiden, für die Frater Bonifaz und Julia Schaffer vom Kloster Plankstetten 120 Eier verwendet und rund 60 Stunden dafür benötigt hatten, um das dreistöckige Kunstwerk herzustellen. Aber auch die 100 Kuchen- und Tortenspenden der vielen Frauen der Pfarrei fanden reisenden Absatz.

Während des kurzen offiziellen Teils überreichten die Vertreter der Pfarrei Laibstadt, Stadtpfarrer Tobias Göttle, Aberzhausens Kirchenpfleger Karl Meyer, Rudletzholz Kirchenpfleger Josef Heckel, Laibstadts Kirchenpfleger Gabriel Regensburger und Pfarrgemeinderatsvorsitzender Albert Struller ein Evangeliar, das sich der Primiziant gewünscht hatte. Für die KLJB schenkten Josef Spies, Peter und Johannes Baumann ein großes Bild mit dem Sinnspruch "Viel Glück und viel Segen, auf all deinen Wegen!". Professor Dr. Josef Wohlmuth, der 1964 in Laibstadt die Primiz feiern durfte, übergab Alberter eine Zusammenstellung aller Konzilstexte. Er erinnerte an den Großvater des Primizianten, der damals als Dorflehrer in Laibstadt dafür gesorgt hatte, dass Wohlmuth in der fünften Klasse zwei Wochen vor Anmeldeschluss doch noch für das Gymnasium angemeldet wurde. Pater Josef Schmidpeter, der eigens aus Peru angereist war und ein Jahr vor Wohlmuth in Laibstadt seine Primiz feiern durfte, meinte: "Ich vergesse nie meine Ortskirche, vergesst ihr aber auch nicht die Weltkirche!" Er wünschte Alberter viel Kraft und Glaube, damit er trotz des derzeitigen schlechten Priesterbildes sein Amte gut ausfüllen könne und schenkte ihm die wertvolle und schöne Stola, die Schmidpeter selbst während der Primiz am Vormittag getragen hatte.

Heidecks Bürgermeister Ottmar Brunner überreichte im Namen der Stadt und des Stadtrates einen Gutschein für eine komplette Gottesdienstausrüstung eines Pfarrers, der in der Regens-Wagner-Einrichtung Zell eingelöst werden kann. Tradition ist es, dass am Tag der Primiz vom Primizprediger die Kaplansstelle des Neupriesters bekannt gegeben wird. Dekan Bernhard Oswald konnte dazu jedoch nur sagen, dass Alberter vorerst als Kaplan in Neuendettelsau eingesetzt wird, wo er vorher bereits sein Praktikum absolviert hatte. Einen würdigen Abschluss fanden die zwei Festtage für die Pfarrei Laibstadt mit einer vom Kirchenchor gestalteten Vesper. Während des danach angebotenen Primizeinzelsegens musizierten die jungen Musikerinnen Sabrina Koller, Marion Fürsich und Anna Betz und anschließend die Schola.

 

©1998 by Werner Fürsich