Der Heimatkundliche Wanderweg

Wanderkarte (68 KB)

Dieser heimatkundliche Wanderweg erschließt das landschaftlich reizvolle Gebiet um das Über900Jahre alte Laibstadt, das politisch zur Stadt Heideck gehört. Auf 6 Informationstafeln entlang des ca. 10 km langen Weges erfährt der Wanderer Interessantes aus der Geschichte dieses Ortes und seiner Umgebung.

1, Keltenschanze auf der Stierwiese
Diese keltische Kultanlage ist, da sie auf einer Wiese liegt, für den Besucher sehr gut Überschaubar.

2, Am Albrand
Von Tafel 2 aus erkennt man bei guten Sichtverhältnissen sehr schön den westlichen und östlichen Steilrand des »Jura«. Eine Graphik zeigt die wichtigsten Berge und Dörfer.

3,  Kleine Keltenschanze und Strohbrunnen 
Diese beiden Punkte werden auf der Tafel näher beschrieben. Wer Lust und Zeit hat, kann sich auf der Übersichtskarte orientieren und den heimatkundlichen Wanderweg verlassen, um diese beiden Ziele zu besuchen.

4, Geologisches Profil des Albaufstiegs bei Laibstadt
Anhand einer Schnittzeichnung und der dazugehörigen Erläuterungen kann der Wanderer die einzelnen Gesteinsschichten des Albaufstiegs näher kennen lernen.

Gredinger Karstgruppe beim vermessen eines Bergwerkstollens5, Abschnittswall auf dem » Hort«
Durch einen Hohlweg gelangt man zum Waldstück Hort. Dort befindet sich ein ca. 180 m langer, gut sichtbarer Abschnittswall. Er schützte ein Areal von etwas über 2 ha.
 

6, Die Laibstädter Bergwerke
Auf einer Wiese neben dem Flüsschen Thalach wurde ein Stück Bergwerkstollen nachgebaut. Er besteht zum Teil aus über 250 Jahre alten Originalstempeln die 1986 bei Baumaßnahmen gesichert wurden.

Eröffnung des Wanderweges am 20. Mai 1990.

Der Wanderweg wird vom Heimat und Verkehrsverein Heideck unterhalten.